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2016

Terra de Marca Cava Brut

Terra de Marca

pro Flasche (0,75 l)
20,95 €
pro Liter 27,93 €
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Art.-Nr.:
ES110901
Land:
Spanien
Typ
Cava
Jahrgang
2016
Erzeuger
Terra de Marca
Erzeugeradresse
Carrer Mediterrani, 16 08732 La Múnia (Castellví de la Marca) Spanien
Region
Cava (D.O.)
Jahrgangsklassifikation
-
Rebsorten
Xarel-lo (50 %), Macabeo (25 %), Parellada (25 %)
Gärungsart
Temperaturkontrollierte Maischegärung
Gärungsort
Edelstahltank
Alkohol
12.00
Säure
6.00
Restzucker
5,00
Sulfite
Ja
Milch
Nein
Kasein
Nein
Ei
Nein
Albumin
Nein
Lysozym
Nein
Vegan
Nein
Fassreife
-
Lagerfähigkeit
Großes Reifepotenzial
Erhältlich als
0.75 l
Trinktemperatur
6°-8° Celsius
Geschmack
Brut
Bioprodukt
Nein
Verkostungsnotiz
Aus den klassischen Cava-Rebsorten Xarel-lo (50 %) und zu je 25 % Macabeo und Parellada erzeugte Cuvée; das Lesegut stammt von den ältesten Weinbergen der 2002 gegründeten Kellerei. Facettenreiche Nase, Aromen von Ananas, Zitronenmelisse, gelbe Steinfrüchte, geröstete Mandelblättchen, florale Note von Geißblatt („Honey suckle”). Ausdrucksstark und elegant am Gaumen, prägnante Säurestruktur, leichte Briochenote, auch hier wieder gelbe Steinfrüchte; sehr guter Trinkfluss, lang anhaltender Nachhall. Ein Klassiker als Aperitif, harmoniert aber auch sehr gut mit gegrillten Garnelen/gegrilltem Hummer und mit würzigen Gerichten aus der asiatischen Küche. Auch zu eher fruchtigen Desserts wie eine Zabaione oder eine Obsttarte passt der Spanier ausgezeichnet.
TERRADE MARCA BRUT: Kulinarisch spannend zum Kaninchen
Auch der dritte Cava im Bunde, den unser Neuzugang Terra de Marca erzeugt, hat das »Sommelier Magazin« überzeugt. Über die Einstiegsdroge TERRA DE MARC BRUT, eine Cuvée aus 50 % Xarel-lo- und je 25 % Parellada- und Macabeo-Trauben, schreibt Spanien-Kenner Christoph Nicklas: „Kräutrige Würze, Estragon, süßliche, auch ätherische Kräuter, leicht Sherryanklänge, Marsala, grüne Nüsse; erinnert an Single Malt, dann relativ süßliches Finale, cremige Länge, nicht ohne Reiz und kulinarisch sicher spannend, etwas zum Kaninchen.90/100 Punkten.”
Quelle: Sommelier-Magazin (DE) - 1/2022